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Das Glück
deines Lebens
hängt von der
Beschaffenheit
deiner Gedanken ab.
(Marc Aurel)

Trösten ist eine Kunst des Herzens.
Sie besteht nur darin,
liebevoll zu schweigen
und schweigend mit zu leiden.
(Otto von Leixner)

Du magst denjenigen
vergessen, mit dem
du gelacht hast,
aber nie denjenigen,
mit dem du geweint hast!
(Khalil Gibran)

Die Erinnerung
ist das einzige
Paradies, aus
welchem wir
nicht vertrieben
werden können.
(Jean Paul)

Nichts in der Welt
versteht sich
so gut wie zwei Träger
gleicher Schmerzen.
(Honoré de Balzac)

Ein Scherz,
ein lachendes Wort
entscheidet oft
die größten Sachen
treffender und besser
als Ernst
und Schärfe.
(Horaz)

Ohne Freunde
können wir kein
vollkommenes
Leben haben.
(Dante Alighieri)

Am wertvollsten
sind die Menschen,
die es schaffen,
anderen Menschen
ein Lächeln ins Gesicht
zu zaubern!
(Unbekannt)

Nicht weinen,
nicht zürnen,
sondern
begreifen.
(Spinoza)

Mit den Flügeln
der Zeit
fliegt die
Traurigkeit
davon.
(Jean de La Fontaine)

Es ist nicht so sehr
die Hilfe unserer Freunde,
die uns hilft, als vielmehr
das vertrauensvolle Wissen,
dass sie uns helfen werden.
(Epikur)

Im Abschied
ist die Geburt
der Erinnerung.
(Deutsches Sprichwort)

Freundschaft ist
der einzige
Unterschlupf für
eine unglückliche
Liebe.
(Francoise de Grafigny)


Goethe - Trost in Tränen

Wie kommts, dass du so traurig bist,
Da alles froh erscheint?
Man sieht dirs an den Augen an,
Gewiss, du hast geweint.

»Und hab ich einsam auch geweint,
So ists mein eigner Schmerz,
Und Tränen fließen gar so süß,
Erleichtern mir das Herz.«

Die frohen Freunde laden dich,
O komm an unsre Brust!
Und was du auch verloren hast,
Vertraue den Verlust.

»Ihr lärmt und rauscht und ahnet nicht,
Was mich, den Armen quält.
Ach nein, verloren hab ichs nicht,
So sehr es mir auch fehlt.«

So raffe denn dich eilig auf,
Du bist ein junges Blut.
In deinen Jahren hat man Kraft
Und zum Erwerben Mut.

»Ach nein, erwerben kann ichs nicht,
Es steht mir gar zu fern.
Es weilt so hoch, es blinkt so schön,
Wie droben jener Stern.«

Die Sterne, die begehrt man nicht,
Man freut sich ihrer Pracht,
Und mit Entzücken blickt man auf
In jeder heitern Nacht.

»Und mit Entzücken blick ich auf,
So manchen lieben Tag;
Verweinen lasst die Nächte mich,
Solang ich weinen mag.«


Wenn du vor mir stehst und mich ansiehst, was weißt du von den Schmerzen, die in mir sind und was weiß ich von deinen? Und wenn ich mich vor dir niederwerfen würde und weinen und erzählen, was wüsstest du mehr von mir als von der Hölle, wenn dir jemand erzählt, sie ist heiß und fürchterlich. Schon darum sollten wir Menschen voreinander so ehrfürchtig, so nachdenklich stehen, wie vor dem Eingang zur Hölle. (Franz Kafka)


\"...die wichtigsten dinge lassen sich am schwersten sagen. es sind die dinge, deren man sich schämt. sie lassen sich so schwer sagen, weil worte sie kleiner machen. sind sie einmal ausgesprochen, lassen worte die dinge, die dir in deinem kopf grenzenlos vorkamen, zu ihrer wahren bedeutung schrumpfen.
aber da ist noch etwas anderes, nicht?
die wichtigsten dinge sind deinen geheimsten wünschen zu nahe, wie zeichen in der landschaft, die deinen feinden zeigen, wo dein schatz vergraben liegt.
du machst vielleicht enthüllungen, die dir schwer fallen, und der einzige erfolg ist, dass die leute dich erstaunt ansehen und überhaupt nicht verstehen, was du gesagt hast oder warum du es für so wichtig hieltest, dass du fast weintest als du es sagtest.
ich finde das ist das schlimmste :
wenn man ein geheimnis für sich behalten muss, nicht weil man es nicht erzählt, sondern weil niemand es versteht.\"


Den, den Du liebst, dem gibst Du die Macht Dich zu verletzen,
und nur der, der dieß weiß und diese Macht nicht missbraucht, nur der hat deine Liebe auch wirklich verdient!



Warum Du?

Es war der traurigste Tag, den die Erde je geboren, an dem ich dich und all meine Hoffnungen verloren.
Ein Tag war nie wieder so grausam und trist, wie der Tag, an dem du gegangen bist.
Jede Sekunde des Atmens nur Schmerz;
Jeder Gedanke ein Stich in mein Herz;
Jede Träne Erlösung, jedes Empfinden total;
Jeder Zuspruch vergebens, jeder Schritt eine Qual.
Ich werde nie verstehen und frage immer zu:
Warum nicht ICH? Warum JETZT? Warum DU?



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